Montag, 27. Februar 2012

Tintepatronen made in Asia

Deutschland verlagert seine Produktion gen Osten. Immer mehr Firmen wagen den Schritt und bauen eine Produktionshalle im Osten um billiger produzieren zu können. Mit Osten ist nicht nur der Deutsche Osten gemeint, obwohl schon diese Entwicklung einen Verbesserung für die Unternehmen hätte. Denn im Osten Deutschlands sind die Gehälter um einiges niedriger, so auch die Gesamten Produktionskosten. Reist man weiter in Richtung Osten am Uralgebirge vorbei kommt man nach Asien. Nirgendwo auf der Welt wird billiger produziert als in den asiatischen Ländern.

Hersteller wie Canon, Lexmark und Co haben schon ausgelagert und so kommen die Canon Tintenpatronen aus Asien. Allerdings ist es nicht so dass die Gesamte Wirtschaft sich Richtung Asien verschiebt. Die Lenkzentralen bleiben in den westlichen Gebieten. Nur Produktionsstätten werden nach Asien verlegt. Dort werden die Tintenpatronen am Fließband produziert, Tag und Nacht laufen diese und die Produktion steigt. Dennoch wird nicht überproduziert. Da die Hersteller mit Ihren neusten Geräten auch neue Patronenformen entwickeln, ist der Endbenutzer gezwungen die neuen Canon Tintenpatronen zu kaufen.

Die Patronenindustrie wird dadurch angekurbelt und jährlich wird so einiges an Geld umgesetzt. Im Gegensatz zu den Toner welche ausgewechselt werden und an den Hersteller zurückgeschickt, sind die Canon Tintenpatronen für den einmal Verbrauch vorgesehen. Zwar stellen die Elektronikhändler Boxen auf in denen die leeren Tintenpatronen gesammelt werden, allerdings ist die meistens eine Aktion von Umweltschützern und dient der Imageverbesserung. Diese kommen also nicht zurück nach Asien, sondern werden in Deutschland verarbeitet oder dort ein weiteres Mal aufgefüllt und in Onlineshops günstig angeboten.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Internetlösung für das Home Office

Einige Arbeitgeber ermöglichen ihren Mitarbeitern, zumindest einen Teil ihrer Arbeitszeit zu Hause zu verbringen. Das kommt vor allem Eltern mit kleinen Kindern zugute, die dadurch rascher wieder in das Berufsleben einsteigen können. Außerdem erspart man sich an den Home Office Tagen den Weg zu Arbeit und spart damit Zeit und Geld. Wer regelmäßig von zu Hause arbeitet, stellt natürlich Ansprüche an den Computer zu Hause. In manchen Fällen überlässt die Firme den Heimarbeitern einen Laptop mit allen nötigen Programmen. Ganz besonders wichtig für Menschen die zu Hause arbeiten, ist eine schnelle Internetverbindung um mit dem Kollegen im Büro in Kontakt bleiben zu können. So werden Dokumente untereinander ausgetauscht, e-mails verschickt und Kunden online betreut. Noch dazu ermöglicht das Internet oft den Zugriff auf das firmeninterne Netzwerk, das für die Erledigung aller Arbeiten notwendig ist.

Lösungen vergleichen

Wenn man sich selbst um eine Internetverbindung für das Home office kümmern muss und diese nicht vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt wird, zahlt es sich aus die Angebote am Markt zu vergleichen. Viele verschiedene Unternehmen haben sich in den letzten Jahren etabliert und neue Internetprovider sind dazugekommen. Da fällt es schwer, den Überblick zu bewahren. Eine neue Technologie ist zum Beispiel Long Term Evolution, kurz LTE. Dieses Netz ermöglicht eine wesentlich schnellere Verbindung als über DSL. Wer sich darüber informieren will, ob dieser Standard auch am Wohnort angeboten wird, sollte im Internet zum Beispiel auf www.ltevergleichen.org Einblick in die Netzabdeckung nehmen. Wenn man keine großen Datenmengen bei der Heimarbeit aus dem Internet laden muss, reicht oft ein mobiler Surfstick aus. Anders verhält es sich wenn große Dateien übertragen werden oder man privat auch Musik und Videos aus dem Netz laden möchte. In diesem Fall zahlt sich die Investition in eine Flatrate aus. Bei diesem Modell zahlt man einen monatlichen Fixbetrag und kann damit unlimitiert surfen. Die Tarife hängen davon ab, für welche Surfgeschwindigkeit man sich entscheidet.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Mobile Revolution - neue Möglichkeiten dank Smartphone

Die neue Generation der Smartphones ist intelligent, flexibel einsetzbar und technischer Allrounder. Die Zeiten in der mit einem Handy ausschließlich telefoniert oder gesimst wurde, gehören schon lange der Vergangenheit an. Heute werden mit dem Smartphone Haushaltsgeräte gesteuert, ultrascharfe Bilder geschossen, an der Supermarktkasse bezahlt und im Auto ist das mobile Gerät inzwischen zu einem externen Gehirn geworden.

Wenn das Handy weiß wann die gelagerten Lebensmittel im Kühlschrank abgelaufen sind

Aber noch steckt die Entwicklung der intelligenten Smartphones in den vielgesagten Kinderschuhen. Doch die innovativen Ideen sprießen in den vergangenen Jahren wie Pilze aus dem Boden. Jüngst präsentierte der koreanische Hersteller LG den sogenannten Smart Manager für mobile Geräte. Mit ihm kann man bequem seinen Lieblingsfilm im Wohnzimmer anschauen, trotzdem weiß man mit einem Blick aufs Handy den aktuellen Status der Wasch- oder Spülmaschine. Auch sagt der Smart Manager was alles im Kühlschrank gelagert ist und darüber hinaus weiß es sogar das Haltbarkeitsdatum der gelagerten Lebensmittel.

Smartphones - die Kreditkarten der Zukunft

Aber das Steuern und Überwachen von Haushaltsgeräten ist nur der Anfang. Inzwischen haben sich einige deutsche Unternehmen zusammengeschlossen und das Bezahlen per Handy an der Supermarktkasse entwickelt. Doch auch hier sind noch einige Hürden zu überwinden bis sich das Bezahlen mit dem Handy wirklich durchsetzt. Abgesehen von den doch sehr futuristischen Entwicklungen, gibt es aber auch schon heute technische Innovationen, die völlig selbstverständlich sind. Mit dem Smartphone Fotos zu schießen, die eine digitale Kamera nicht besser hinbekommen würde oder überall surfen zu können, gehören schon heute zum Standard.

Natürlich kann man sich um Sinn und Unsinn mancher Innovationen streiten. Aber wenn das Überwachen von Haushaltsgeräten und das Bezahlen an der Supermarktkasse einem das Leben einfacher macht, dann haben intelligente Smartphone durchaus ihren Berechtigungssinn. Und warum sollten sie eigentlich auch nur zum Telefonieren da sein?