Wer nach wie vor hohe Kontoführungsgebühren bei einer teuren Hausbank zahlt verschwendet viel Geld! Teilweise sind es bis zu 100 Euro Kontoführungsgebühren, die der Sparer hier über das Jahr verteilt auf den Tisch legen muss. Dabei handelt es sich nicht immer nur im die regulären monatlichen Gebühren, sondern auch viele mehr oder weniger versteckte Kosten, wie Buchungskosten, Berechnung von eingerichteten Daueraufträgen, Porto für Auszüge, zusätzliche Gebühren für ein Depot, Kosten für eine Kreditkarte und vieles mehr. Diesen Kosten gilt es grundsätzlich aus dem Weg zu gehen, denn sie stehen in keinem Verhältnis zum Mehrwert an Beratungsleistung!
Am besten macht man dass durch ein kostenloses Online-Konto. Derartige Konten gibt es inzwischen wie Sand am Meer von den unterschiedlichsten Direktbanken. Sie alle sind in der Regel frei von alle regulären und verstecken Kontoführungsgebühren, wobei man doch die Augen offen halten sollte, da es auch hier schwarze Schafe gibt.
Im Unterschied zu einer Hausbank, erledigt man hier alles im Internet. Für versierte Internetnutzer ist die ausschließliche Online-Kontoführung kein Nachteil sondern eher ein Vorteil. Viele Dinge lassen sich hier einfach per Mausklick erledigen, für die man sonst hätte zum Schalter gehen müssen.
Auch mit den Geldautomaten gibt es in der Regel kein Problem, da sich die meisten Banken so genannten "Cash Pools" anschließen; einer Allianz aus verschiedenen Kreditinstituten, die sich ihre Geldautomaten teilen. So hat man fast immer einen entsprechenden Automaten in der Nähe, an dem man kostenlos an Bargeld kommt.
Ein gutes Beispiel für ein geeignetes kostenloses Online-Konto ist das DKB-Cash Konto. Es vereint die Gebührenfreiheit sogar zusätzlich noch mit attraktiven Zinsen aufs Tagesgeld und weiteren interessanten Finanzdienstleistungen.
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